Das Journal
Gelesenes, Gedachtes, Geschriebenes.
Die Stille nach dem Sturm
Ein Familienroman, der seine Wucht aus dem Ungesagten zieht.
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Tinte und Asche
Düstere Fantasy mit erstaunlich zarten Figuren.
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Das Haus am Deich
Norddeutsche Melancholie, sauber komponiert.
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Ein Sommer voller Schatten
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Drei Tage Regen
Ein schmaler Band, der lange nachhallt.
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Warum wir Ränder vollkritzeln
Über das Lesen mit Bleistift und das Gespräch mit Büchern.
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Die Angst vor der leeren Seite
Und warum sie selten so leer ist, wie sie aussieht.
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Langsam lesen
Ein Plädoyer gegen die Lesetempo-Optimierung.
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Der erste Satz
Wie man anfängt, ohne sich zu verheddern.
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Show, don’t tell – mit Maß
Wann Zeigen hilft und wann Erzählen schneller ist.
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Dialoge, die atmen
Untertext, Pausen und das Weglassen.
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Routinen statt Inspiration
Tägliches Schreiben als Handwerk begreifen.
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Adjektive auf Diät
Wann Streichen den Satz stärker macht.
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Der rote Faden im Sachbuch
Struktur, die Leser an die Hand nimmt.
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Kommas und andere Atempausen
Zeichensetzung als Rhythmusinstrument.
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Was im Frühling auf dem Nachttisch lag
Fünf Bücher, drei Empfehlungen.
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Wiedergelesen
Bücher, die beim zweiten Mal anders sind.
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Kurz und gut
Eine Liste für lange Bahnfahrten.
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Fundstück der Woche
Ein Satz, der mich nicht loslässt.
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Über das Aufhören
Wann ein Text fertig ist.
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Schreibtisch, aufgeräumt
Kleine Ordnung, großer Unterschied.
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